Lust auf Tennis!
TC Rheinbach e.V.

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Nachhaltige Investition in die Zukunft der Kinder und Jugendlichen

TC Rheinbach bewirbt sich um Projektspende für Tennis-Minifeld/Multicourt

 

Rheinbach. Die Kreissparkasse Köln veranstaltet in Kooperation mit dem Rhein-Sieg-Anzeiger, der Rhein-Sieg Rundschau und der Bonner Rundschau einen Vereinswettbewerb in der Region Rhein-Sieg. Der TC Rheinbach hat sich um eine Projektspende beworben:

Im Rahmen der Planungen für einen „Tennisclub mit Zukunft“ hat sich kurzfristig ergeben, dass ein kleines, nördlich an die neu geplanten Tennisplätze angrenzendes Grundstück von der Stadt Rheinbach gepachtet werden kann. Dieses Grundstück ist größenmäßig bestens geeignet für ein Tennis-Minifeld, einen sogenannten Multicourt, der zusätzliche Möglichkeiten für das spielerische Erlernen des Tennissports und für Geschicklichkeitsübungen besonders für die Kleinsten bietet. Kinder können hier Toben, am Basketkorb üben und Mini-Fußball spielen. Kurz beschrieben: Hier kann eine „Grundausbildung“ für Ballspiele erfolgen.

Für die rund 150 Kinder und Jugendlichen, die von dem Jugendteam Martina Freund und Silke Hersey, engagierten Jugendtrainern und einsatzbereiten Eltern betreut werden, werden damit die Trainingsmöglichkeiten, auch außerhalb der Sommersaison, deutlich erweitert.

 

Ab dem 02.08.2021, 09:00 Uhr, beginnt auf www.wir-fuer-rhein-sieg.de die Abstimmphase über die Projekte, die im August in den Zeitungen vorgestellt werden.

Der TC Rheinbach hofft auf viele Stimmen aus Rheinbach für das Projekt Tennis-Minifeld/Multicourt zugunsten der Rheinbacher Tennisjugend.

 

TC Rheinbach: Erstes Trainingscamp für Kinder und Jugendliche Start mit dem Kinder- und Jugend-Tenniskonzept

Rheinbach. Mit coronabedingten Einschränkungen, aber auch mit größtmöglicher Freude am Tennis fand zu Pfingsten bei gutem Tenniswetter das erste Frühjahrstenniscamp des TC Rheinbach auf der Tennisanlage am Freizeitpark statt.

Das „TCR-Jugendteam“, Martina Freund und Silke Hersey, haben mit diesem erstenTrainingscamp der Sommersaison 2021 begonnen, ihr Konzept für die Kinder- und Jugendarbeit des TC Rheinbach umzusetzen.

Bereits kurz nach der Ausschreibung des Camps waren die Plätze bereits ausgebucht. Coronabedingt durften nicht mehr als zwanzig Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren teilnehmen. Drei Erfolgstrainer standen bereit, um die hochmotivierten Kinder mit einem abwechslungsreichen Programm tennismäßig zu fördern und sportlich zu fordern. So musste beispielsweise auch ein Fitness-Parcours absolviert werden.

Die TCR-Trainer Martin Koch, Christian Völker und Jonas Larsson hatten das Programm so gestaltet, dass alle Kinder und Jugendlichen mit jedem Trainer trainieren und so auch die Trainer in ihren individuellen Eigenschaften und Fähigkeiten kennenlernen konnten.

Motivierend für die Jüngsten war auch, dass sie in der Pause zuschauen konnten, wie toll die größeren Kinder und Jugendlichen schon spielen konnten.

Für das leibliche Wohl sorgte das TCR-Jugendteam: Neben reichlich Obst und Getränken wurde mittags zusammen mit den Trainern gegessen, bevor das Nachmittagsprogramm startete.

Der TCR-Vorsitzende Wolf-Ullrich Scherhag freute sich über das lebhafte Treiben auf der Anlage, aber auch über die ersten Schritte zur Umsetzung des TCR-Jugendkonzepts: „Für uns hat die Förderung der Kinder- und Jugendlichen absoluten Vorrang. Dazu gehört auch, dass wir einen Mini-Tennisplatz mit Unterstützung durch die Stadt Rheinbach anlegen werden. Wichtig ist aber jetzt zum Saisonstart des „neuen“ TC Rheinbach, dass das für die Umsetzung des Kinder- und Jugendkonzepts wichtige Zusammenspiel von Jugendteam und Trainern reibungsfrei funktioniert, und das konnte ich heute auf der Anlage zu meiner Freude feststellen.“ Für den Sommer plant das TCR-Jugendteam mindestens zwei weitere Tenniscamps. Informationen: www.tc-rheinbach.de.

TC Rheinbach: Startschuss zur größten Tennisanlage in Rheinbach

Rheinbach. Mit der Zusage von Fördermitteln aus dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW) kann der TC Rheinbach e.V. mit dem Bau von neuen Tennisplätzen und der Modernisierung des Clubhauses an der Tennisanlage in der Schubertstraße in Rheinbach beginnen.

Zugleich mit der Entscheidung zur Fusion hatten die Mitglieder der Vorgängerclubs TC Sportpark Rot-Weiß und Tk am Stadtwald beschlossen, den Tennissport in der Kernstadt Rheinbach auf die Tennisanlage in der Schubertstraße zu konzentrieren. Dazu war es notwendig, andere Plätze aufzugeben und den Bau von drei neuen Plätzen zu planen und auch deren Finanzierung auf eine solide Basis zu stellen: Die Zuwendung des Landes NRW in Höhe von 66.000 € deckt einen großen Teil der Kosten ab, die insgesamt in engster Zusammenarbeit mit der Stadt Rheinbach, dem Stadtsportverband und der Raiffeisenbank Voreifel eG in tragbarer Höhe gehalten werden können.

Besonders freut sich der Vorsitzende des TC Rheinbach e.V., Wolf-Ullrich Scherhag, dass drei ganzjährig bespielbare Tennisplätze noch in diesem Sommer gebaut werden: „Diese Plätze werden einmalig in Rheinbach sein. Eltern, Jugendliche und Kinder können auch in der Wintersaison auf diesen Plätzen spielen, und sie erfordern erheblich weniger Pflegeaufwand als normale Sandplätze, sparen also auch Kosten.“

Eine weitere Zuwendung in Höhe von 32.000 € aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ wurde dem TC Rheinbach für die Modernisierung des Clubhauses zugesagt: Küche und Clubraum werden umgebaut und geräte- und heizungsmäßig energiesparend eingerichtet. Die Kosten werden durch die Zuwendung und durch kleine „Bausteine“ von den Mitgliedern finanziert, so dass insgesamt die Mitgliedsbeiträge nicht erhöht werden müssen.

Auch der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Carl-Heinz Carle, freut sich über die Zuwendung durch das Land NRW: „Mit diesen zugesagten Fördermitteln und der damit ermöglichten zukunftsfähigen Ausrichtung des Tennissports in Rheinbach sind wir auf bestem Wege, die sportliche Attraktivität der Stadt Rheinbach zu unterstreichen.“

Die für den TC Rheinbach e.V. und die Tennissportler in Rheinbach so erfreulichen Zuwendungsbescheide überreichte die NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, mit den Worten: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“

TC-Rheinbach: Gemeinsam in eine spannende Zukunft – Vorstandswahlen und Blick voraus

Rheinbach. Nach der Fusion der beiden großen Tennisclubs in der Rheinbacher Kernstadt, des TC Sportpark RW und des Tk am Stadtwald, zum TC Rheinbach e.V. fand die erste gemeinsame Jahreshauptversammlung als Hybrid-Veranstaltung statt. Sämtliche Abstimmungen erfolgten nach ausführlicher Information der Mitglieder entweder vorab per Stimmzettel oder im Präsenzteil per Handzeichen.

 

Rechenschaftsbericht des TC-Vorsitzenden und Kassenberichte

Der amtierende TC-Vorsitzende Wolf-Ullrich Scherhag konzentrierte sich in seinem Bericht auf die wesentlichen Geschehnisse und Weichenstellungen des vergangenen Vereinsjahres:

Im Dezember 2020 wurde mit überwältigender Mehrheit die Fusion mit der Entscheidung für die infrastrukturelle Konzentration des Tennisbetriebes auf die Tk-Tennisanlage am Freizeitpark beschlossen.

Ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept wurde in enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt erarbeitet und so umgesetzt, dass der Spielbetrieb mit gewissen Einschränkungen erlaubt blieb und sogar Medenspiele und die Rheinbacher Stadtmeisterschaften mit guter Beteiligung ausgetragen werden konnten.

In Zusammenhang mit der Fusion wurden mit Unterstützung durch das Sportstättenförderprogramm NRW und der Stadt Rheinbach die Planungen für den Bau von drei neuen Allwetter-Tennisplätzen auf der Tk-Tennisanlage und für den Umbau des Clubhauses finalisiert.

Die eine solide Finanzlage darstellenden und geprüften Kassenberichte führten zur Entlastung des bis dato formal die Geschicke des seit dem 01.01.2021 bestehenden TC Rheinbach e.V. leitenden ehemaligen Tk-Vorstands.

 

Neue Satzung – Blick auf Jugend und Nachhaltigkeit

Nach der Fusionsentscheidung war eine Änderung der Satzung allein schon wegen des Namens und aufgrund von Gesetzes- und/oder Verordnungsänderungen erforderlich. Darüber hinaus gibt es Neuerungen:

Im „Zweck“ des Vereins wird besonderer Wert auf die Förderung der Jugend zu fairem und respektvollem Umgang miteinander sowie zu verantwortungsbewusstem, nachhaltigen Handeln (Bildung für nachhaltige Entwicklung-BNE) gelegt. Eine vom Vorstand zu beschließende Jugendordnung wird den Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich selbst zu verwalten und Gehör zu verschaffen.

Die einzelnen Vorstandsressorts werden neu geordnet und ein (ehrenamtlicher) Geschäftsführer sowie eine Geschäftsstelle zur Betreuung der Mitglieder eingeführt.

Mit Zustimmung zu den Satzungsänderungen konnten nunmehr die Vorstandswahlen erfolgen.

 

Das Team des TC Rheinbach e.V.

Unter der straffen Leitung von Hans-Dieter Jandrey wurde das neue Führungsteam aus Vorstandsmitgliedern beider Clubs gewählt:

  1. Vorsitzender: Wolf-Ullrich Scherhag
  2. Vorsitzender: Rainer Schiller

Finanzen: Detlef Nenzel

Geschäftsführer: Heiko Perkuhn

Sportstättenmanagement/Infrastruktur: Sebastian Hahn

Mannschafts- und Breitensport: Klaus Deselaers

Mannschafts- und Breitensport Jugend: Martina Freund, dazu im Jugendteam: Silke Hersey und Christian Völker

Presse & Öffentlichkeitsarbeit: K. Gunter v. Kajdacsy

Soziales, Leitung Geschäftsstelle: Christine König

Im Beirat werden Hans-Dieter Jandrey und Thomas Hoffmann den Vorstand unterstützen.

 

Der Ausblick in das neue Tennisjahr

Nach Billigung des soliden Budgets und der stabilen Mitgliedsbeiträge wurden von Martina Freund die Grundzüge der Förderung der Kinder und Jugendlichen vorgestellt, die sie mit ihrem Team und mithelfenden Eltern umsetzen will. Finanziell wird der so genannte Jochen-Luhnau-Jugendfonds diese Arbeit unterstützen.

Ein trainings- und wettkampferfahrenes Trainerteam steht bereit, alle Alters- und Leistungsklassen sportlich zu fördern.

Auch unter Corona-Bedingungen wird der Spielbetrieb auf acht Tennisplätzen geplant: Jugend- und Erwachsenen-Sommercamps, Medenspiele und Stadtmeisterschaften sind fest eingeplant.

Und, so der „neue“ TC-Vorsitzende Wolf-Ullrich Scherhag, der Vorstand als „Dienstleister“ werde alles tun, um das Zusammenführen der Mitglieder des fusionierten Clubs zu unterstützen.

 

Die Traditionslinien des TC Rheinbach

Die Ehrenvorsitzenden Horst Beensen (Tk am Stadtwald) und Dr.… Mehr Details

Fusion: Der neue Kernstadt-Tennisclub „TC-Rheinbach e.V“

Rheinbach. Am 14.12.2020 beschlossen die Mitglieder der beiden Rheinbacher Tennisvereine TC Sportpark Rot-Weiss Rheinbach e.V. und der Tk am Stadtwald e.V. zu fusionieren. Nach der Eintragung in das Vereinsregister wird Rheinbach in seiner Kernstadt einen einzigen großen Tennisclub beherbergen. Zugleich wurde von den Mitgliedern entschieden, den Spielbetrieb auf die Tennisanlage des Tk am Stadtwald e.V. in der Schubertstraße in Rheinbach zu konzentrieren.

Bis zur ersten gemeinsamen Mitgliederversammlung, voraussichtlich im April, handeln beide Vorstände gemeinsam.

Die beiden Vorsitzenden Wolf-Ullrich Scherhag (Tk) und Rainer Schiller (TCSpRW) wurden zu den Beweggründen, die zur Fusion geführt haben, und zur Zukunft des neuen Tennisclubs befragt. Das Gespräch führte K. Gunter v. Kajdacsy:

Welche Gründe waren maßgeblich für die Verschmelzung der beiden gut in Rheinbach etablierten Tennisvereine?

Scherhag (Tk): Ein für mich besonders maßgeblicher Grund war, dass ein Tennisclub, um attraktiv zu sein, über ein breites Angebot an Mannschaften verfügen muss, damit jeder, der in einer Mannschaft an den Rundenwettkämpfen teilnehmen möchte, seine sportliche Heimat findet. Der Tk ist stark im oberen Seniorenbereich und hat damit demografische Probleme, der TCSpRW ist dagegen bei der Jugend und im Jungseniorenbereich stark aufgestellt. Wir ergänzen uns daher nahezu ideal.

Schiller (TCSpRW): Das sehe ich genauso, hinzukommt, dass es infrastrukturell Sinn macht, den Tennisbetrieb auf eine Anlage zu konzentrieren. Damit können wir Kosten und Arbeitsaufwand erheblich reduzieren.

Wie viele Mitglieder wird der TC Rheinbach zukünftig haben, und wie wird das Mannschaftsportfolio für die Sommersaison 2021 aussehen?

TCSpRW: Bei künftig rund 450 Mitgliedern werden wir 5 Jugend-, 6 Damen- und 12 Herrenmannschaften aufstellen.

Tk: Wir freuen uns besonders, dass die in Rheinbach bereits bekannte Regionalligamannschaft Herren 55, die amtierender Deutscher Meister ist, zu diesem Mannschaftsportfolio gehören und beim TC Rheinbach e.V. spielen wird.

Die Tk-Tennisanlage hat derzeit fünf Plätze, die wohl kaum für derart viele Mannschaften ausreichen werden. Welche Infrastrukturmaßnahmen sind für die Tk-Anlage und in welchem Zeitraum vorgesehen?

Tk: Wir werden mit Unterstützung durch das Sportstättenförderprogramms des Landes NRW im Sommer die Tk-Tennisanlage um drei neue Tennisplätze erweitern. Und wir werden unser Klubhaus modernisieren.

Was geschieht mit den Tennisplätzen des TCSpRW?

TCSpRW: Die alten Rot-Weiss-Plätze am Stadtpark gehen an die Stadt Rheinbach als Eigentümer zurück, die Plätze am Sportpark an den Verpächter. Und bis die neuen Tennisplätze, die übrigens ganzjährig bespielbar sind, fertig werden, können wir voraussichtlich die Plätze am Sportpark weiterhin nutzen.

Wie war die Unterstützung der Fusion durch die Rheinbacher Stadtverwaltung und durch den Stadtsportverband (SSV)?

Tk: Der SSV unter dem Vorsitzenden Karl-Heinz Carle hat uns mit Rat und Tat, besonders hinsichtlich des Sportstättenförderprogramms, bestens geholfen.

TCSpRW: Die Stadtverwaltung und die politischen Gremien haben die Fusion zu einem großen Kernstadtverein von Anfang an wirkungsvoll unterstützt. Dafür sind wir sehr dankbar.

Welche Auswirkungen wird diese Fusion auf die Vorstandsstrukturen und auf die Digitalisierung haben?

Tk: Bei der ersten gemeinsamen Mitgliederversammlung im März werden wir einen neuen Vorstand wählen, der sich aus Mitgliedern beider Klubs zusammensetzen soll. Unsere Vorstände haben in der langen Vorbereitungszeit der Fusion bestens zusammengearbeitet. Wir kennen uns, und deshalb wird auch der neue Vorstand alles tun, um den TC Rheinbach e.V.… Mehr Details

Fusion der beiden großen Rheinbacher Tennisclubs

Rheinbach. Mit überwältigender Mehrheit haben die Mitglieder der beiden Tennisclubs für eine Verschmelzung zu einem großen Kernstadt-Verein in Rheinbach gestimmt. In parallel und unter notarieller Aufsicht verlaufenden Mitgliederversammlungen entschieden sich die Mitglieder beider Vereine für die Bezeichnung TC Rheinbach e.V. und die künftige Konzentration des Clubs auf eine Tennisanlage.

Aus Corona-Gründen wurden die für eine Fusion erforderlichen Versammlungen und Abstimmungen in einer „hybriden“ Form zeitgleich veranstaltet. Nach bereits im Vorfeld mehrfach erfolgter sorgfältiger Information konnten die Mitglieder beider Vereine entweder an der Präsenzveranstaltung unter Corona-Auflagen, die mit dem Ordnungsamt abgestimmt waren, teilnehmen oder schriftlich per Stimmzettel abstimmen.

Die Mitgliederversammlungen fanden jeweils unter Leitung der Vorsitzenden statt. Wolf-Ullrich Scherhag (Tk am Stadtwald) und Rainer Schiller (TCSpRW) begründeten und erläuterten den historischen Schritt zu einer Fusion, der den Tennissport in Rheinbach attraktiv und zukunftsfähig machen wird.

Nach einer Entlastung der beiden Vorstände wurden mit breiter Mehrheit folgende zukunftsweisende Beschlüsse gefasst:

Die Fusion soll durch Verschmelzung zu einem Verein mit dem Namen TC Rheinbach erfolgen. Der neue und einzige Rheinbacher Kernstadtverein wird seine Aktivitäten auf die Tennisanlage des Tk am Stadtwald konzentrieren und diese mit Hilfe des NRW-Sportstättenförderprogramms erweitern und modernisieren. Dazu werden drei neue Tennisplätze angelegt und Teile des Klubhauses umgebaut werden.

Nach diesem positiven Ergebnis dankten die beiden Vorsitzenden Wolf-Ullrich Scherhag und Rainer Schiller den Mitgliedern für ihre Bereitschaft, nun den Tennissport in Rheinbach auf eine breite Basis zu stellen und ihm neue Impulse zu geben.

Sie sprachen darüber hinaus denjenigen Personen und Institutionen ihren Dank aus, die den Fusionsprozess tatkräftig unterstützt haben: dem ehemaligen Bürgermeister Stefan Raetz, dem Stadtmanagement, dem Stadtsportverband, der Raiffeisenbank Voreifel eG und auch den vielen Mitstreitern aus den beiden Tennisklubs.

Der fusionierte Tennisclub wird zunächst vom Vorstand des Tk am Stadtwald geführt, um dann im 1. Quartal 2021 einen neuen Vorstand zu wählen, der sich aus Mitgliedern der beiden „ehemaligen“ Klubs zusammensetzen wird.

 

 

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